• Netflicks and Chill Podcast

    76 – Baby Driver / Dunkirk

    Episode

    2 Top-Regisseure, 2 Filme, 2 Meisterwerke? Edgar Whright und Christopher Nolan haben wieder zugeschlagen und zwei neue Streifen rausgefetzt.
    Timo sah „Baby Driver“, Minsen „Dunkirk“, aber keiner den jeweils anderen. Daher quetschen sich die beiden Podcast-Playboys gegenseitig aus.
    Hat „Baby Driver“ wirklich die besten Verfolgungsjagden aller Zeiten? Stellt Edgar Wright im Film Style over Substance? Warum ist „Dunkirk“ so innovativ? Und wie schön ist Harry Styles in dem Film?
    Nach der Besprechung der beiden Sommerfilm-Kracher gibt’s noch zwei brandheiße und sehr gut bekömmliche Netflix-Pralinen auf’s Ohr.

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    75 – Okja

    Episode

    Legt lieber das Pressackbrot weg, bei der Ansicht des neuen Netflix-Streifens „Okja“ wird es euch nämlich im Halse stecken bleiben.
    Minsen und Timo reden in der neuesten Folge „Netflicks and Chill“ über Bong Joon-Hos Plädoyer für mehr Tierschutz und nachhaltiger Ernährung und dessen Wirkung.
    Dabei legen die beiden Superschweine auch die Kontroverse um den Film in Cannes dar, warum es sich hierbei thematisch um einen klassischen Bong Joon-Ho-Film handelt und wessen Performance in „Okja“ leider völlig daneben ging.
    Schließlich gibt’s noch die Netflix-Pralinen der Woche auf die Ohren. Vollständig vegan, versprochen!

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    74 – GLOW

    Episode

    Minsen und Timo begeben sich in Folge 74 wieder in den Podcast-Ring und verpassen allen Kritikern eine Clothesline From Hell.
    Mit „GLOW“ startete vergangene Woche nämlich eine neue, ambitionierte Netflix-Serie über Damen-Wrestling in den 80er Jahren, die die beiden Podcast-Tag-Team-Champions gepflegt in den Analyse-Schwitzkasten nehmen.
    Wie behandelt das Format das Frauenbild der 80er Jahre? Wie viel 80s stecken überhaupt in „GLOW“? Und wie macht sich Alison Brie abseits ihrer gewohnten Rollen?
    Dies besprechen Iron Timo & The Incredible Minsen im hitzigen Schlagabtausch und liefern letztlich noch köstliche Netflix-Pralinen.

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    73 – American Gods

    Episode

    Kniet nieder, rollt eure Gebetsteppiche aus und richtet eure Leiber gen Hollywood: Mit „American Gods“ ist im Frühjahr eine neue, anbetungswürdige Serie erschienen, die Minsen und Timo nach ihrer erholsamen Sommerpause genüsslich sezieren.
    Die Schutzheiligen aller Podcaster reden dabei über die Handschrift von Serienschöpfer Bryan Fuller, versteckte Symbolik und mythologische Wurzeln des Formats und seinen experimentellen Charakter.
    Schließlich – und völlig unzusammenhängend – zehren die beiden Film- und Serienjünger noch von den Netflix-Pralinen der Woche.

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    72 – Master of None S2

    Episode

    Allora! Timo und Minsen sind zurück und nehmen sich nun bereits zum zweiten Mal „Master of None“ vor, dessen zweite Staffel kürzlich auf Netflix erschien.
    Die Best Food Friends sprechen über die Entwicklung von Hauptcharakter Dev Schah, großartige Einzelepisoden im Stile von Kurzfilmen und die vielleicht beste Lovestory der jüngeren Vergangenheit.
    Schließlich folgt nicht der „Clash of the Cupcakes“, sondern die Parade der Pralinen – mit den zuckersüßen Netflix-Pralinen der Woche.

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Netflix-Pralinen der Woche #58

Nach einem turbulenten Jahreswechsel, inklusive der Bestenlisten in Sachen Filmen & Serien sowie einem schlüpfrigen Victoria’s Secret-Special sind Minsen und Timo wieder im Alltagstrott angelangt.

Nicht, dass das etwas Schlechtes wäre, schließlich liefert das Duo nun auch wieder wöchentlich nahrhafte Netflix-Pralinen.

Minsen brachte Euch zum Pralinen-Auftakt des Jahres das positiv dialoglastige „The End of the Tour“ näher. Eine kleine Indie-Perle, in den Hauptrollen Jesse Eisenberg als Journalist Davis Lipsky, der im Jahr 1996 den Schriftsteller David Foster Wallace, verkörpert von Jason Segel, auf Promotionstour seines neuen Buchs begleitet. Ein charmanter, ruhiger und reduzierter Roadmovie aus dem Jahr 2015.

Beim Thema Musical muss Timo im Netflix-Angebot unterdessen unweigerlich an „Willy Wonka and the Chocolate Factory“ denken. Nein, hier handelt es sich nicht um das Tim Burton-Remake aus den 2000ern, sondern um die liebevollere, abgedrehtere erste Filmadaption des Road Dahl-Romans mit dem mittlerweile verstorbenen Gene Wilder aus dem Jahr 1971. In Großbritannien Kult, hierzulande kaum bekannt, ist die Musical-Schrägstrich-Gesellschaftssatire mehr als einen Blick wert!

 

Minsens & Timos Top 10 Filme des Jahres 2016

Ein starkes Filmjahr liegt hinter uns. Anschließend zur Episode 56 gibt’s hier im Blog die Rankings nochmal fein säuberlich aufgelistet.

Ein paar faustdicke Überraschungen schafften es bei Timo & Minsen in die Jahresrankings der besten Film, nur 5 Übereinstimmungen gibt es überhaupt zwischen den beiden – dabei belegt kein Film den gleichen Platz.

Dafür sind sich die beiden in den Top 5 relativ einig: Arrival und Anomalisa wurden von beiden mit einem Platz in der Top 5 gewürdigt, auf der #1 rangiert bei TimoSpotlight„, während sich Minsen für „Toni Erdmann“ als Film des Jahres entschied.

 

Timo:

  1. Spotlight
  2. Arrival
  3. Toni Erdmann
  4. Eddie the Eagle
  5. Anomalisa
  6. The Revenant
  7. Creed
  8. Swiss Army Man
  9. The Witch
  10. 10 Cloverfield Lane

 

Minsen:

  1. Toni Erdmann
  2. Spotlight
  3. Everybody wants some
  4. Anomalisa
  5. Arrival
  6. Paterson
  7. Room
  8. The Revenant
  9. Captain Fantastic
  10. Nocturnal Animals

 

Ein so starkes Filmjahr kommt jedoch nicht ohne einige Honorable Mentions aus:

Von beiden wurden genannt:

  • The Lobster
  • Under the Shadow
  • Midnight Special
  • The Big Short
  • The Nice Guys
  • Captain America: Civil War
  • Green Room
  • Don’t Breathe
  • Deadpool

 

Für Timo nennenswert waren außerdem:

  • Star Wars: Rogue One
  • The Hateful 8
  • Sing Street
  • The Neon Demon
  • A Bigger Splash

Minsen fügte hinzu:

  • The Eyes of My Mother
  • Tschick
  • 13th
  • American Honey
  • Blue Jay
  • Tangerine

Minsens & Timos Top 10 Serien des Jahres 2016

Auch 2016 brachte einige neue Serienperlen hervor.

Einige Geheimtipps sind dabei, aber auch viele Übereinstimmungen. Auf den vorderen Rängen herrschte weitestgehende Einigkeit. Während MinsenThe Night of“ als beste neue Serie 2016 kürte, fiel Timos Wahl auf „Stranger Things„.

Anknüpfend zum Jahresranking in Folge 55 gibt es hier nochmal unsere Rankings als Blog-Eintrag:

Minsen:

  1. The Night of
  2. Atlanta
  3. Westworld
  4. Stranger Things
  5. Love
  6. The Crown
  7. The Night Manager
  8. Luke Cage
  9. Dirk Gently’s holistische Detektei
  10. The Path

Honorable Mentions: Easy & The Get Down

 

Timo:

  1. Stranger Things
  2. The Night of
  3. Westworld
  4. Atlanta
  5. Goliath
  6. The Crown
  7. Preacher
  8. Love
  9. The Night Manager
  10. Marvel’s Luke Cage

Honorable Mentions: The Grand Tour & Morgen hör ich auf

Netflix-Pralinen der Woche #54

Wieder ein Jahr warten bis „Star Wars“, restlos zufrieden waren wir mit dem dennoch sehr sehenswerten „Rogue One“ aber auch nicht.

Unabhängig von Imperium, Macht und Lichtschwertern gab’s in Folge 54 frische Netflix-Pralinen.

Minsen entschied sich diesmal für „Small Soldiers“ aus dem Jahr 1998. Darin entwickeln interaktive Actionfiguren ein Eigenleben. Der 13-jährige Alan Abernathy bekommt schon vor dem offiziellen Verkaufsstart seine Finger an die Figürchen, die selbstständiger sind, als man es zu träumen gewagt hatte… Eine liebevoll animierte Satire auf militaristisches Gebaren, rasant inszeniert und voller komischer Einfälle.

Bei Timo bekamen wir es unterdessen mal wieder mit einer deutschen Perle zu tun. Helmut Dietls „Schtonk“ aus dem Jahr 1992 war sogar einst für den Auslands-Oscar nominiert. Der Film arbeitet teils satirisch, teils sehr getreu der tatsächlichen Ereignisse, die Geschichte um die gefälschten Hitler-Tagebücher auf, die der Stern 1983 in seinem Besitz wähnte. Unumstrittenes Highlight ist hierbei der mittlerweile leider verstorbene Götz George. Für Timo einer der besten deutschen Filme überhaupt.

Netflix-Pralinen der Woche #53

Von drauß vom Walde da kommen wir her und wir müssen euch sagen, es weichnachtet sehr. Im Ernst: jedes Jahr das Gleiche. Es geht auf Heiligabend zu und die Geschenke sind noch nicht gekauft. Zum Glück fällt uns die Pralinen-Auswahl auf Netflix nicht so schwer wie die Entscheidung fürs richtige Präsent. Daher dürfen sich eifrige Leser – weil wir euch so lieb haben – auch eine Woche vor Weihnachten selbstverständlich schonmal selbst etwas gönnen. Ho Ho Ho.

Timo greift tief in den Sack und zieht für euch „Das perfekte Verbrechen“ hervor. Zur Feier unseres Westworld-Recaps gibt es hier Anthony Hopkins in gewohnter Höchstform zu bestaunen. Diesmal als äußerst gewitzten Kriminellen Ted Crawford, der sich mit dem aufstrebenden Anwalt Willy Beachum (Ryan Gosling) auf einen verzwickten Wettstreit einlässt: kann Crawford mit seiner raffinierten Missetat davonkommen? Wer sich hobbytechnisch gerne zum Nägelkauen vor Spannung animieren lässt, kommt hier auf seine Kosten. Obendrauf gibt es als Eye-Candy (wegen Weihnachten ;-)) noch „Gone Girl“ Rosamund Pike in einer Schlüsselrolle.

Minsen hat dieses Jahr wohl noch nicht genug vom Improvisationsgenuschel bekommen und sich die Mumblecore-Perle „Blue Jay“ für euch herausgesucht. Für Freunde der Duplass-Brüder und geerdeten Liebes-Dramödien wie Linklaters Midnight-Trilogie gibt es zum Jahresende nochmal ein kleines Netflix-Highlight. Es geht um Jim und Amanda, die zu ihrer Schulzeit ein Pärchen waren bis sich deren Wege für mehrere Jahre trennten. Nun treffen sich beide in ihrem Heimatkaff wieder und werden ordentlich von der Nostalgie-Keule getroffen. Resultat: Beide verbringen einen Tag und eine Nacht miteinander, die introspektiver und rührender kaum sein könnte.

Kleine Ankündigung: Bald folgen wieder die Jahres-Besten-Listen. Falls ihr Lust habt könnt Ihr  Eure persönliche 2016er Top 10 zu Serien und Filmen per Mail oder Kommentar bei uns einreichen. Weiter geht’s in der nächsten Folge erstmal mit Rogue One.

Netflix-Pralinen der Woche #52

Galaktisch gute Netflix-Pralinen gab es nach der „Arrival“-Besprechung auch wieder in Folge 52.

Timo legte Euch den Spielberg-Klassiker „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ ans Herz, der Genremaßstäbe in Sachen Alien-Filmen setzte und dem auch viele Kritiker nachsagten, eine der wesentlichen Inspirationen für „Arrival“ zu sein.

Eine etwas weniger renommierte Praline steuerte Minsen bei: In „Europa Report“ von Regisseur Sebastián Cordero aus dem Jahr 2013 geht es um eine bemannte Expedition zum Jupiter-Mond „Europa“. Beim 90-Minüter treffen Sci-Fi und Found-Footage-Film aufeinander.

Netflix-Pralinen der Woche #51

Beim Blick auf die Episodennummer wird man fast schon ein wenig traurig, dass Arrival erst in #52 diskutiert wird. Wegen Aliens und so … Ihr wisst schon, Area 51. Naja, man kann eben nicht alles haben. Was man allerdings problemlos und selbstverständlich gratis bekommt, sind die Netflix-Pralinen der Woche von uns.

Timo empfiehlt diese Woche „Borgmann“, einen Film bei dem eine wohlhabende Familie von einem mysteriösen Einsiedler und seinen Kameraden heimgesucht wird. Die Tatsache, dass schon die Beschreibung des Plots sich als recht kompliziert darstellt, ohne zu viel vorweg zu nehmen oder komplette Verwirrung zu stiften, deutet auf einen Film hin, der den Zuschauer rätseln lässt und interpretiert werden möchte. Fans derartiger Streifen bekommen allerdings Qualitätsware.

Minsen hat mittlerweile Rectify Staffel 1 angeschaut und für gut befunden. Fest steht: für Freunde von Justiz-Thrillern, Knastfilmen und Melo-Dramen ist die Serie äußerst empfehlenswert. Auch aufgrund extrem guter Rezensionen für die aktuelle Staffel ist der fiktive Fall des Daniel Holden mittlerweile auf der Watch-Liste vieler Serienfreunde aufgetaucht und hat sich eine kleine aber treue Fangemeinde erspielt. Mittlerweile sind ganze zwei Staffeln auf Netflix und warten darauf abgespielt zu werden. Ein Slow-Burner der sich durchaus lohnt.

Netflix-Pralinen der Woche #50

Jubiläumsfolge 50 handelte von Leos neuer Klimawandel-Doku „Before the Flood“. In diesem feierlichen Rahmen haben wir uns in Sachen Netflix-Pralinen gleich mehrere Doku-Empfehlungen für Euch herausgesucht.

Timo legt euch weiterführend zu „Before the Flood“ auch „Cowspiracy“ wärmstens ans Herz. Was inhaltlich oder an neuen Einblicken in „Before the Flood“ fehlt, wird hier in zahlreichen Diagrammen anschaulich dargestellt, nebenbei deckt der Film noch eine kleine Verschwörung zum Thema Klimawandel auf. Sträflich vernachlässigt und aufrüttelnd. Und: Leo hat mitproduziert ;):

Für den kuschligen Sonntagnachmittag daheim lohnt sich außerdem die 13-teilige Serie „Cosmos“ mit Neil deGrasse Tyson. Die von Seth MacFarlane produzierte Serie widmet sich allerlei interessanter Themen von Astronomie, zu Biologie bis Physik, aber nie trocken, sondern mit deGrasse Tyson, der in einem abgespaceten Raumschiff durch die wunderbar animierten Szenerien rauscht.

Timos Kurztipps:

  • „Jiro Dreams of Sushi“: charmante Doku über den besten Sushi-Koch der Welt
  • „Pumping Iron“: Schwarzenegger-Doku aus seiner Bodybuilder-Zeit für alle Hobby-Pumper und Leute, die mehr über Arnie wissen wollen
  • „Pantani“: Berührende Doku über einen ehemaligen Tour de France-Fahrer, der unter mysterösen Umständen des Dopings überführt wurde
  • „More than Honey“: Über Bienen, deren Wesen und ihre Bedeutung für die Welt
  • „Fahrenheit 911“: Michael Moore über die rätselhaften Begleitumstände von 9/11

 

Für die Musikfreunde unter Euch hat sich Minsen „Daft Punk Unchained“ über die titelgebende Elektroband herausgesucht. Fans des französischen Duos bietet der Film eine chornologische Aufarbeitung der frühen Daft Punk-Jahre bis zur Gründung der Band, der Veröffentlichung ihres Albums „Random Access Memories“ und ihrem Grammy-Gewinn. Darin gibt es Archiv-Material aus Exklusiv-Interviews mit Stars wie Pharrell, Giorgio Moroder oder Nile Rodgers.

Sportlich wird es in dem 1994 veröffentlichten „Hoop Dreams“ über zwei junge, aufstrebende Basketballer aus Chicago, die davon träumen, eine Profikarriere zu starten. 1991 erhielt der Film den Sundance-Zuschauerpreis, 1995 wurde er sogar bei den Oscars für den besten Schnitt nominiert. Der Film folgt den jungen Afroamerikanern William Gates und Arthur Agee junior, die ihren prekären Verhältnissen durch den Sport entfliehen wollen. Sie setzen alles auf eine Karte – aber haben auch viele Rückschlage zu verzeichnen.

Minsens Kurztipps.

  • „What Happened, Miss Simone?“: biografischer Dokumentarfilm über und mit Nina Simone, eine US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin, Pianistin und Songschreiberinder
  • „Indie Game: The Movie“: Zeigt anhand der Geschichte von drei Spielen, wie persönlicher Ausdruck und eigene Empfindung zu hohem Maß in die Entwicklung von Independent-Spielen einfließen
  • „Die Wüste lebt“: 1953 entstandener Dokumentarfilm von über die Wüstengebiete östlich des Kaskadengebirges und der Sierra Nevada und deren Tier- und Pflanzenwelt
  • „Best of Enemies“: Doku über die zehn TV-Debatten zwischen den Intellektuellen Gore Vidal und William F. Buckley Jr. – und deren Folgen.

Netflix-Pralinen der Woche #49

Moment, was hast du denn da auf der Nase? … Nichts? … Ok, sah kurz so aus. Kleiner Scherz am Rande. Wir haben natürlich NICHT eure Webcams gehackt. Wir dachten uns, anlässlich unseres Blackmirror-Podcasts kann man mal die vierte Wand brechen. Aber zurück zum Thema: Es gab wieder Pralinen!

Passender geht es kaum. Timo hat sich im Geiste der Mark-erschütternden Blackmirror-Episode „shut up and dance“  für Homevideo entschieden. Hierbei geht es darum, was passiert, wenn privates Videomaterial mit dem falschen Inhalt in die falschen Hände Gerät. Ein Streifen der – trotz seiner gesellschaftlichen Relevanz – bislang eher unter dem Radar fliegt. Sehenswert!

Minsen will eigentlich nur, dass Ihr eines nicht vergesst: Es gibt einen „Brand“-neuen Werner-Herzog-Film auf Netflix zu bestaunen. Into the Inferno, erzählt von Werner himself, zeigt wundervolle Vulkanaufnahmen, geht aber eher um das menschliche Bedürfnis, an etwas Höheres zu glauben. Definitiv hot!

Netflix-Pralinen der Woche #48

Buh! In Folge 48 ging es wieder schaurig zu. Auch die Pralinen schmecken dementsprechend:

Ein vielschichtiger Psycho-Thriller mit zahlreichen Verstrickungen und Wendungen erwartet Euch im von Timo empfohlenen „Die Haut, in der ich wohne„. Vom bekannten spanischen Regisseur Pedro Almodovar inszeniert dürft Ihr Euch auf einen kleinen Mindfuck mit Antonio Banderas freuen.

Den Horror des Krieges bildet unterdessen das von Minsen wärmstens ans Herz gelegte „Jadotville“ ab. 50 Shades of Grey-Stecher Jamie Dornan spielt darin den Irischen Kommandanten Pat Quinlan, der im Kongo eine Schlacht gegen französische und belgische Söldner nach einem Staatspusch im Kongo der frühen 60er Jahre befehligt. Sträflich unbekannt, basierend auf einer wahren Begebenheit und leichtfüßiger als manch anderer Kriegsfilm.