Netflix-Pralinen der Woche #54

Wieder ein Jahr warten bis „Star Wars“, restlos zufrieden waren wir mit dem dennoch sehr sehenswerten „Rogue One“ aber auch nicht.

Unabhängig von Imperium, Macht und Lichtschwertern gab’s in Folge 54 frische Netflix-Pralinen.

Minsen entschied sich diesmal für „Small Soldiers“ aus dem Jahr 1998. Darin entwickeln interaktive Actionfiguren ein Eigenleben. Der 13-jährige Alan Abernathy bekommt schon vor dem offiziellen Verkaufsstart seine Finger an die Figürchen, die selbstständiger sind, als man es zu träumen gewagt hatte… Eine liebevoll animierte Satire auf militaristisches Gebaren, rasant inszeniert und voller komischer Einfälle.

Bei Timo bekamen wir es unterdessen mal wieder mit einer deutschen Perle zu tun. Helmut Dietls „Schtonk“ aus dem Jahr 1992 war sogar einst für den Auslands-Oscar nominiert. Der Film arbeitet teils satirisch, teils sehr getreu der tatsächlichen Ereignisse, die Geschichte um die gefälschten Hitler-Tagebücher auf, die der Stern 1983 in seinem Besitz wähnte. Unumstrittenes Highlight ist hierbei der mittlerweile leider verstorbene Götz George. Für Timo einer der besten deutschen Filme überhaupt.

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